Sandra Praßl ist Bestatterin - und erzählt vom Tod, wie man ihn selten liest: ehrlich, skurril und mit schwarzem Humor, wo sonst Schweigen herrscht.
Urnen, die auftauchen. Särge ohne Hauptdarsteller. Ein Oktoberfest im Krematorium. Ein Leichenwagen, der Kinder zum Geburtstag fährt.
Zwischen Absurdität und Würde entsteht ein Buch über Abschiede, die nie perfekt sind - und über einen Beruf, den man nicht erklären kann. Man muss ihn erleben.