|
Ki-Hyang Lee, geboren in Seoul, studierte Germanistik, Pädagogik und Japanologie in Seoul, Würzburg und München. Sie lebt in München und arbeitet als Dozentin an der Universität, Übersetzerin und Verlegerin. Unter ihren zahlreichen Übersetzungswerken finden sich Han Kangs "Vegetarierin" und Cho Nam-Joos "Kim Jiyoung, geboren 1982".
Für ihre Übersetzung des Erzählbandes "Der Fluch des Hasen" von Bora Chung hat sie 2024 den Preis der Leipziger Buchmesse erhalten.
Der buddhistische Mönch Bokyeong Sunim ist in Songgwangsa, einem der ehrwürdigsten alten Tempel Südkoreas, ordiniert worden. Er verbrachte über ein Jahrzehnt im Beopryeonsa-Tempel in Seoul und promovierte an der Dongguk University Graduate School, wo er auch als Lehrbeauftragter tätig war. Derzeit ist er außerdem Vorsitzender des Bojo Thought Research Institute. Er hat sein Leben der humanistischen Interpretation des Buddhismus gewidmet und ist mit seinen bezaubernden Büchern über das Leben mit seiner Katze international bekannt geworden.
|