Das Buch 'Die Wissenschaft des Wohlbefindens' von Wallace D. Wattles ist eine fesselnde Erkundung des Zusammenspiels von Bewusstsein, Gesundheit und Wohlstand. In fortschrittlichem, klar strukturiertem Sprachstil entfaltet Wattles eine prägnante Argumentationskette, die auf den Prinzipien der New Thought Bewegung basiert. Der Autor geht methodisch auf die Beziehung zwischen geistigem Wohlbefinden und körperlicher Gesundheit ein und bietet praktische Ratschläge, wie Leser durch gezielte Gedankensteuerung und inneres Gleichgewicht ein erfüllteres Leben erreichen können. Eingebettet in den gesellschaftlichen Kontext des beginnenden 20. Jahrhunderts, fungiert dieses Werk als wegweisender Leitfaden für Selbstverbesserung und spirituelle Erneuerung. Wallace D. Wattles war ein prominenter Vertreter der New Thought Bewegung, deren Überzeugungen auf der Annahme beruhen, dass positive Gedanken reale Veränderungen bewirken können. Geboren 1860 in Illinois, lebte er in einer Zeit des rapiden Wandels und der industriellen Revolution. Möglicherweise verdankt Wattles seine Neigung zur theoretischen Erkundung des Wohlbefindens seinen persönlichen Lebenserfahrungen und der Beobachtung der Ungleichheiten jener Epoche. Seine Schriften betonen die Bedeutung von mentaler Disziplin als Voraussetzung für Gesundheit und Wohlstand, was in 'Die Wissenschaft des Wohlbefindens' eindrucksvoll manifestiert ist. Dieses Buch ist eine unverzichtbare Lektüre für all jene, die eine intellektuelle und praktisch anwendbare Herangehensweise an persönliches Wachstum und Gesundheit suchen. Wattles' Werk bietet den Lesern nicht nur einen fundierten theoretischen Rahmen, sondern auch greifbare, umsetzbare Methoden zur Verbesserung ihres täglichen Lebens. Seine tiefgründige Einsicht in die menschliche Psyche und die Beziehung zwischen Geist und Körper bietet wertvolle Lektionen, die sowohl zeitlos als auch höchst relevant sind. Jeder, der die Transformation durch inneren Wandel anstrebt, wird aus dieser Lektüre unschätzbare Erkenntnisse gewinnen.