Valdaria ist ein poetischer Fantasyroman mit Elementen des magischen Realismus. In einer Welt, in der die Erde erinnert und Macht leise wirkt, erzählt die Geschichte von Verbundenheit, Verlust und der Frage, was von einem Menschen bleibt, wenn Titel, Schutz und Gewissheiten zerbrechen.
"Elira beginnt die Erde zu spüren. Unter ihren Schritten öffnet sich ein Klang, ein Lied, das älter ist als das Königreich selbst. Während ihre Gabe erwacht, ringt Caelan am Hof um seinen Platz. Die Krone verlangt Gehorsam, doch sein Herz sucht einen anderen Weg. Intrigen flüstern in jedem Saal, und nichts ist so klar, wie es scheint. Als ihre Wege sich kreuzen, berühren sich zwei Wahrheiten, die nicht zueinander passen wollen. In der Stille zwischen ihnen beginnt etwas zu wachsen, das tiefer reicht als Macht und Pflicht."
Der Roman verbindet eine ruhige, atmosphärische Sprache mit psychologischer Tiefe und einer Magie, die nicht laut auftritt, sondern aus Beziehung, Erinnerung und innerem Wandel entsteht. Im Mittelpunkt stehen keine klassischen Helden, sondern Figuren, die lernen müssen, Verantwortung zu tragen, ohne sich selbst zu verlieren.