Georg Weerth, enttäuscht über das Scheitern der bürgerlichen Revolution, gibt die Schriftstellerei auf und verbringt die letzten Tage seines Lebens auf Kuba. Hier sucht er das Glück und die Bestätigung der in Europa nicht erfüllten revolutionären Ideen. Die Begegnung mit einer
fremden Realität und neuen Freunden, die Konfrontation mit sozialem Elend und Sklaverei bringen ihn dazu, sein Leben zu überdenken. Er ist gefangen zwischen der Hoffnung auf gesellschaftliche Veränderung, seiner Auflehnung gegen die Ausbeutung und dem verlorenen Glauben an die
Wirkung des Schreibens.